

Die Firma Wurzinger in Hainfeld übernimmt die Bezirksvertretung für IONIT Wandcreme.
Für stärkere Nerven und höhere Leistungsfähigkeit, Mehr Gesundheit & Wohlgefühl, In 27 ausgewählten Farbtönen, Wirkungsweise wissenschaftlich bestätigt;
weitere Informationen unter www.ionitcreme.com
Thermische Sanierung privater Wohnbau
Befristete Förderungsaktion im Rahmen der Sanierungsoffensive
Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind. Förderungsfähig sind die Dämmung von Außenwänden und Geschoßdecken, die Erneuerung von Fenstern und Außentüren sowie die Umstellung von Wärmeerzeugungssystemen auf erneuerbare Energieträger.
Der Sanierungsscheck richtet sich an (Mit-)Eigentümer/innen, Bauberechtigte oder Mieter/innen eines Ein- oder Zweifamilienhauses bzw. an Wohnungseigentümer/innen und Mieter/innen von Wohnungen im mehrgeschoßigen Wohnbau.
Die Förderung beträgt bis zu 20% der förderungsfähigen Kosten bzw. maximal 5.000 Euro für die thermische Sanierung und maximal 1.500 Euro für die Umstellung des Wärmeerzeugungssystems. Bei Verwendung von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen bzw. mit Umweltzeichen kann ein Zuschlag von maximal 500 Euro in Anspruch genommen werden. Auch die thermische Sanierung denkmalgeschützter Gebäude kann gefördert werden, hierfür gelten gesonderte Voraussetzungen.
Nähere Informationen im Infoblatt oder unter www.sanierungsscheck.at.
Heizen Sie Ihr Geld nicht mehr beim Fenster raus!
Wir zeigen Ihnen nicht nur wo die Energie verloren geht, sondern liefern auch die passenden Lösungsvorschläge.
Mit dem Energie:Sparpakt erhalten Sie nicht nur eine thermografische Analyse
der Gebäudehülle sondern auch einen Energieausweis inkl. aller notwendigen Unterlagen für die Förderung.
Hier kommen Sie zu Ihren Energie:Sparpaket: Anfrage
Teilsanierung erreicht hohe Einsparungen – an einem neuen Heizsystem führt überwiegend kein Weg vorbei.
Weitere Informationen siehe Beilage bzw. www.energyagency.at
Ökostromgesetz: Schwere Geburt aber schönes Kind
Hans Kronberger (PVA): "Das neue Ökostromgesetz ist ein guter Start für die Photovoltaik in Österreich."
Die heute im Parlament beschlossene Novelle zum Ökostromgesetz ist eine enorme Verbesserung gegenüber dem im Frühjahr vorgelegten Erstentwurf.
weitere Informationen unter www.pvaustria.at
Wir freuen uns mit einem neu designten Internetauftritt unser Ingenieurbüro Kram im World Wide Web vorstellen zu dürfen.
Viele Ideen und Inhalte mussten wohlverpackt werden, dies ist uns mit unserem Team (Grafik, Technik und Fotografie) sehr gut gelungen.
Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken, wir haben uns das Ziel gesetzt die Seite aktuell zu halten, also bleiben Sie am Ball und besuchen Sie uns wieder!
Die Wahl des Heizsystems und dem dazugehörigen Energieträger hängt von vielen Kriterien ab, die je nach persönlicher Neigung unterschiedlich gewichtet werden. klima:aktiv bietet mit einer neuen Broschüre eine Hilfestellung bei der Entscheidung für "Erneuerbare Wärme" angepasst an ihr Gebäude.
Nähere Informationen erfahren Sie über die klima:aktiv-Broschüre oder auch über www.erneuerbarewaerme.klimaaktiv.at
Bernhard Kram zu Passiv-Fertighäusern:
Das Wirtschaftsmagazin €CO geht in der Sendung vom 14.4.2011 unter anderem den Fragen nach: Was können Passiv-Fertighäuser?
Rentieren sich die Mehrkosten?
Und halten sie beim Energieverbrauch auch das, was sie versprechen?
Ing. Bernhard Kram, MSc, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department für Bauen und Umwelt, zuständig für die Wohnbauforschung, wurde dazu interviewt.
Link zur Sendung
In Hainfeld, in der Hainfelder Hauptstraße eröffnete Ing. Bernhard Kram, MSc sein Ingenieurbüro für Bauphysik.
Bernhard Kram absolvierte nach der HTL für Bau- und Umwelttechnik in Mödling sein Studium an der Donau-Universität Krems, das er erfolgreich mit dem Master of Building Science abschloss.
Seit 2004 sammelte er als Mitarbeiter im elterlichen Rauchfangkehrerbetrieb sowie im Ingenieurbüro des Vaters praktische Erfahrung.
Derzeit arbeitet er auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Donau-Universität Krems und begleitet auf wissenschaftlicher Basis die Wohnbauförderung NÖ.
Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Martin Zizka wagte er nun den Sprung in die Selbstständigkeit.
Das Ingenieurbüro KRAM hat sich auf den Sektor der Bauphysik spezialisiert. Dabei wollen sie den Kunden helfen, den richtigen Weg einer strukturierten Sanierung oder Optimierung Ihres Bauvorhabens zu gehen, um den Wohnkomfort und die Energieeffizienz Ihrer vier Wände zu erhöhen.
So lässt sich nicht nur das Börserl der Kunden schonen sondern auch die Umwelt.
Weitere Infos zum Unternehmen gibt es unter www.kram.at.
Die WK-Bezirksstelle Lilienfeld gratulierte mit Obmann KommR Ing. Karl Oberleitner und Mag. Alexandra Höfer zur Eröffnung und wünschte viel Erfolg.
Finanzielle Unterstützungen sowie Förder- und Beratungsstellen für den Bereich Energieeffizienz, erneuerbare Energie und Mobilität gibt es für Unternehmen, Gemeinden, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen. Wer aber nun wofür mit welchem Angebot für wen zuständig ist, ist oft schwer oder nur mit viel Aufwand herauszufinden. Mit einem einfach zu bedienendem Internet Förderkompass wird Abhilfe geschaffen!
Mehr unter www.energiefoerderkompass.at
Von Innenraumgestaltung und Bodenlegung über
Vollwärmeschutz und Fassadengestaltung bis hin zu Schriftensystemen. Auf der neuen Website der Malerei Nutz Ges.m.b.H. finden Sie einen Querschnitt über das angebotene Leistungsspektrum, viele Anregungen und Beispiele für meisterliche Kreativität und höchste handwerkliche Qualität.
Projektbeschreibung (Einreichung zum Wettbewerb) als PDF-Datei
Pressebericht "Bezirksblätter Jänner 2010" als PDF-Datei
www.wirtschaftinderregion.at
Masterthese von Bernhard Kram als Buch erhältlich
Die vorliegende Studie, die im Rahmen der Masterarbeit an der Donau-Universität Krems erarbeitet wurde, analysiert die Auswirkung von thermischen Sanierungsmaßnahmen auf das Innenraumklima. Dieses Buch richtet sich besonders an Baubiologen, Bauphysiker, Bautechniker in der Sanierung, Innenraumanalytiker, Lüftungstechniker und Energieberater.
Die Forschungsergebnisse die den aktuellen Klimawandel betreffen und in Kopenhagen vorgestellt wurden sind weitaus dramatischer als prognostiziert.
Daher: Umdenken zur Nachhaltigkeit - und auch TUN!
Umwelt- und Klimaschutz
fängt beim Einzelnen an!
Lesen Sie selbst einen Auszug aus: „The Copenhagen Diagnosis“ - www.copenhagendiagnosis.com